Wildacker

Durch das Anlegen von FarmWild-Ackermischungen entstehen abwechslungsreiche Lebensräume. Damit die Wildackeransaat von Erfolg gekrönt ist, ist jedoch hochwertiges Saatgut unerlässlich. Dieses bieten wir nun als FarmWild-Ackermischungen in absoluter Premium-Qualität an. Die Mischungen wurden in langjährig angelegten Versuchsreihen von Jägern und Praktikern entwickelt und sind ab sofort verfügbar.

FarmWild 1

Nutzungsdauer
2-3 Vegetationsphasen
Aussaatmenge
35 kg/ha
Aussaatzeit
April bis Juni
zwei- bis dreijährig
Eigenschaften
  • Verwendung: Körneräsung, Deckung, Setzdeckung, Brutdeckung, Sommerdeckung
  • Nutzungsbereich: Im Feld, Im Wald.
  • Aussaattiefe: 2 cm
  • Im 1. Jahr bietet die Wildackermischung Deckung bis zu einer Höhe von 0,75 m.
  • Dadurch bietet die Wildackermischung bereits Schutz für Junghasen und Gelegen.
  • Der Waldstaudenroggen erreicht im 2. Jahr eine Höhe von 1,75 m.
  • Die Klee- und Gräseranteile dominieren diese Mischung. Sie sorgen für Äsung und Deckung in einer Höhe von 1,25 m, auch nach 24 Monaten.
  • Eine Aussaat im Frühjahr als Ackerschonstreifen, Wildacker und Brachfläche wird empfohlen.
  • Für Rehwild, Hase, Fasan, Rebhuhn, Rotwild, Damwild, Sikawild, Schwarzwild

Mischungszusammensetzung (nach Gewichtsanteil)

Waldstaudenroggen 14,5 %
Brauner Buchweizen 6 %
Buchweizen 4 %
Ölrettich 1,5 %
Senf 1,5 %
Winterraps 1,5 %
Futterkohl-Furchenkohl 1 %
Phacelia 1 %
Rotklee 1 %
Rübsen 1 %
Weißklee 1 %
Knaulgras 0,5 %
Wiesenlieschgras 0,5 %

farmwild-2

Nutzungsdauer
mehrjährig
Aussaatmenge
30 kg/ha
Aussaatzeit
April bis Juli
mehrjährig
Eigenschaften
  • Verwendung: Körneräsung, Deckung, Sommerdeckung
  • Nutzungsbereich: Im Wald.
  • Aussaattiefe: 2 cm
  • Anspruchslos. Komponenten gedeihen bei niedrigen pH-Wert (ph-Wert: ab 5)
  • Die Pflanzen zeigen durch ihr Wuchsverhalten auch den Zustand der Fläche an. Werden sie nur wenige Zentimeter hoch, fehlen Nährstoffe.
  • Generell sollte eine Wuchshöhe von 30-40 cm erreicht werden.
  • Eine Erst-Ansaat an Waldrändern, auf alten EU-Brachflächen, auf Waldschneisen und Blößen wird empfohlen.
  • Für Rehwild, Rotwild, Damwild, Sikawild, Schwarzwild

Mischungszusammensetzung (nach Gewichtsanteil)

brauner Buchweizen 6 %
Waldstaudenroggen 6 %
Schwarzhafer 4,5 %
Süßlupine 4 %
Esparsette 2 %
Futterraps 1,5 %
Serradella 1,5%
Hornschotenklee 1 %
Kulturmalve 1 %
Rübsen 1 %
Weißklee 1 %
Phacelia 0,5 %

farmwild-3

Nutzungsdauer
einjährig
Aussaatmenge
30 kg/ha
Aussaatzeit
April bis Mai
einjährig
Eigenschaften

Anerkannte Zwischenfrucht-Mischung im FAKT E1.2 & F1 (Baden-Württemberg)

  • Verwendung: Körneräsung, Deckung
  • Nutzungsbereich: Im Feld
  • Aussaattiefe: 2-3 cm
  • enthält Körnerpflanzen, die beim Flugwild besonders beliebt sind. Außerdem bieten sie Deckung.
  • Die blühende, duftende Wildackermischung zieht außerdem Insekten an, welche dem Flugwild wiederum tierisches Eiweiß bieten.
  • Im 1. Jahr bietet die Wildackermischung Deckung bis zu einer Höhe von 1,80 m.
  • Für Rehwild und Hase stehen Futterkohlpflanzen bereit.
  • Der Gemeine Fenchel sorgt für einen angenehmen Geruch und ist äußerst dekorativ.
  • Für Fasan, auch Rebhuhn, Hase, Rehwild

Mischungszusammensetzung (nach Gewichtsanteil)

Brauner Buchweizen 6 %
Süßlupine 6 %
Sonnenblume 4,3 %
Futtererbsen 4 %
Leinsaat 2 %
Körnerhirse (Rispenhirse) 1,5 %
Calendula (Ringelblume) 1 %
Ölrettich 0,75 %
Senf 0,75 %
Foeniculumvulgare (gemeiner Fenchel) 0,7 %
Futterkohl Frostara 0,5 %
Futterkohl-Furchenkohl 0,5 %
Kulturmalve 0,5 %
Phacelia 0,5 %

farmwild-4

Nutzungsdauer
mehrjährig
Aussaatmenge
35 kg/ha
Aussaatzeit
April bis August
mehrjährig
Eigenschaften
  • Verwendung: Äsung, Deckung
  • Nutzungsbereich: Im Feld, Im Wald.
  • Aussaattiefe: 1-2 cm
  • zusammengestellt aus 9 Süßgräsern, 11 Leguminosen und 4 Kräutern. Dadurch ist die Mischung äußert Eiweißreich.
  • Der Schalenwild ist in der Auswahl seiner Nahrung sehr selektiv und wählt nur die wertwollsten Grünlandpflanzen aus.
  • Ein jährlicher Schnitt des Aufwuchses sollte durchgeführt werden, um den Wiesencharakter zu erhalten.
  • Düngung: mit Phosphor, Kalium, Magnesium und kohlensauren Kalk empfohlen.
  • Für Rehwild, Rotwild, Damwild, Sikawild

Mischungszusammensetzung (in kg/ha bei empfohlener Ausaatstärke)

Knaulgras 5 %
Deutsches Weidelgras 4 %
Wiesenlieschgras 4 %
Glatthafer 3 %
Wiesenschwingel 3 %
Luzerne 2 %
Rotschwingel 2 %
Wiesenrispe 2 %
Alexandrinerklee 1 %
Esparsette 1 %
Rohrglanzgras 1 %
Rotklee 1 %
Schwedenklee 1 %
Weißklee 1 %
Welsches Weidelgras 1 %
Calendula (Ringelblume) 0,5 %
Gelbklee 0,5 %
Hornschotenklee 0,5 %
Inkarnatklee 0,5 %
Perserklee 0,5 %
Serradella 0,5 %
Plantago Lanceolata (Spitzwegerich) 0,25 %
Taraxacumofficinale (Löwenzahn) 0,1 %
Achilleamillefolium (Schafgabe) 0,1 %