Zuverlässigkeit - das ist den Landwirten wichtig

"Von der Beratung auf dem Betrieb über den optimalen Sorteneinsatz bis hin zur Auslieferung der Ware erhält der Landwirt alles aus einer Hand. Dieses Konzept, kombiniert mit dem hochwertigen Saatgut, ergibt für mich ein erfolgreiches Gesamtpaket." So bringt es Franziska Simon auf den Punkt.

Welchen Optimierungsbedarf unsere farmpartnerin bei uns sieht und warum regionales Saatgut kaum Bedeutung hat, lesen Sie hier im Interview.

farmpartner Simon Mais

Lieblingsmaissorte?

Es gibt eine Sorte, von der ich von Anfang an überzeugt bin - FARMFIRE. Seit ich die Sorte kenne, liefert sie hohe Erträge, auch bei den widrigsten Bedingungen.

Sie ist genau so flexibel wie ich als farmpartner.

Ob für die Biogasanlage, energiereiche Silage für die Rinder oder zum Dreschen, dem Landwirt bleibt die Entscheidung über die Verwendung bis zur Ernte offen.
Egal für was - die Silagequalität überzeugt, genauso wie die Erträge beim Dreschen. Deshalb mag ich sie so! 

 

 

Verkaufen Sie auch andere Kulturen als Mais? Wenn ja, welche?

Die Zwischenfruchtmischung FARMOK, abfrierend und ohne Kruziferen. Ideal für die Betriebe in meiner Gegend, die auch Raps in der Fruchtfolge haben. 

 

In welchem Bereich könnte farmsaat Ihrer Meinung nach noch besser werden? 

Durch eine breitere Aufstellung in öffentlichen Feldversuchen und auch in der Öffentlichkeitsarbeit. Wobei farmsaat derzeit eine starke Umstrukturierung der äußeren Hülle vollzieht. Ich bin sehr gespannt auf alles, was noch kommt.

 

Ihre liebsten Freizeitaktivitäten? 

Ich verbringe meine freie Zeit am liebsten mit meinem Sohn, aber selbst da sind wir sehr viel auf landwirtschaftlichen Betrieben unterwegs und gucken, was die Kollegen so treiben. Wenn ich ein paar Tage frei habe, bin ich auf dem Hof meiner Eltern anzutreffen. Da kann ich entspannen und meine beiden Fleckviehkühe besuchen. 

Ansonsten gehe ich sehr gerne spazieren, fahre ans Meer oder treffe mich mit meinen Freunden und Bekannten. 

 

Wie relevant ist das Argument „Mais aus deutscher Züchtung“ bei Ihren Beratungsgesprächen?

Das ist leider eher weniger relevant. Bisher war es nie wirklich ausschlaggebend für den Kauf. Ich hoffe, dass sich dieses Bewusstsein noch ändert und die Landwirte wieder mehr „Regional“ kaufen. 

 

fp Simon Rinderhaltung Weide