Lerne unsere Mitarbeiter kennen

Inside farmsaat

Die #farmilie setzt sich aus den verschiedensten Charakteren zusammen. Einen Einblick was unsere Kollegen ausmacht, antreibt und bewegt, bekommt ihr hier:

Geschäftsleitung der farmsaat Polska

Geschäftsführer farmsaat Polska Sp. Z o.o.

Das ist Tomasz.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Verwalten, motivieren, entwickeln

Bereits kurz nachdem Tomasz farmsaat kennenlernte, hat er sich für einen Jobwechsel entschieden. Er ist seit 2014 in unserem Team – angefangen als Regionalmanager – mittlerweile als Geschäftsführer unserer polnischen Tochtergesellschaft.

Allrounder im Dauereinsatz

Angefangen mit einer unbekannten Marke aus Deutschland und einem Umsatz in Polen von exakt 0 EH Mais, hat Tomasz mit unermüdlichem Einsatz das Wachstum der Marke farmsaat vorangetrieben. Mit einem Team von mittlerweile fünf Regionenleitern und einer Assistentin steuert er die Geschäfte vor Ort.
„Mein größter Erfolg ist, dass ich es mit meinem Team zu bemerkenswerten Verkaufszahlen von mittlerweile über 100.000 EH Mais und einem kontinuierlichen Wachstum der Marke bringen konnte.“

Teamwork über Ländergrenzen und anfänglichen Sprachbarrieren zum Trotz

Die Arbeit im internationalen Team ist für Tomasz ein echter Pluspunkt. Die unterschiedlichen Kulturen innerhalb der #farmilie interessieren ihn sehr und wann immer möglich, sucht Tomasz den konstruktiven Austausch mit seinen Kollegen: „Ich arbeite gerne mit allen Mitarbeitern in den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens zusammen. Es herrscht ein großartiger Informationsfluss und jeder bekommt das Gefühl, Teil einer Familie zu sein und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, sich selbst in einem internationalen Team zu verwirklichen.“

Fulfillment

Prokurist der farmsaat AG und Leiter der Abteilung Fulfillment

Das ist Aleco.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Planung, Umsetzung, Steuerung

Industriekaufmann, Wirtschafts- und Logistikstudium im In- und Ausland und mehr als sechs Jahre Unternehmensberatung. Schließlich hat Aleco seinen Lebensmittelpunkt zurück in seine alte Studentenstadt Münster verlegt, um dort eine Familie zu gründen.

Da kam der Kontakt mit dem farmsaat-Gründer und ein erstes Gespräch im Jahr 2016 gerade recht. Seitdem hat sich Alecos Position bei farmsaat regelmäßig verändert. Von anfänglichen „Das müssen wir endlich mal anpacken“-Projekten, über verschiedene IT- und Logistikaufgaben ist er mittlerweile als Leiter Fulfillment in der Geschäftsleitung angesiedelt. Dort ist er für die strategische Entwicklung und Steuerung des (Vertriebs-) Innendienstes, der Logistik und der dazugehörigen IT verantwortlich.

Veränderungen nach Plan

„Seit 2007 wächst farmsaat kontinuierlich, um diesem Mengenwachstum gerecht zu werden, sind stetige Optimierungen der Abläufe nötig. Das betrifft alle meine Bereiche und bringt viele Digitalisierungspotentiale mit sich. Wie kann die Menge an Aufträgen bearbeitet werden? Wie kann ein wachsendes Team optimal miteinander arbeiten?“

Auch die Besonderheiten des Direktvertriebs sind immer wieder ein Thema. So sind die Meilensteine in Alecos Zeit bei farmsaat bisher die Schaffung eines auf den Direktvertrieb zugeschnittenes Mahnwesens und die Entwicklung und Implementierung der farmpartner-App, mittels derer die Außendienstler ihre Aufträge absenden können. Auch die Auswahl und Einbindung eines neuen Logistik-Dienstleisters und die Entwicklung verschiedener aussagekräftiger Kennzahlensysteme gehören zu den Meilensteinen. Dazu hat sich Aleco die Ausarbeitung der digitalen Zukunft auf die Agenda gesetzt.

Was ist besonders in der #farmilie?

Aleco beschreibt farmsaat als jung und sehr beweglich. So entstünden neue Herausforderungen selten linear, könnten aber sehr schnell angegangen werden, da eine hohe Flexibilität vorherrscht. „Man kann die Veränderung selbst anstoßen, mit den Kollegen erarbeiten und das Ergebnis wachsen sehen.“

Regionenleitung

Regionenleiter in Frankreichs Nord-Osten

Das ist Alexis.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Spannend, bereichernd, motivierend

Nach einem fünfjährigen Agrarstudium ist Alexis mehrere Jahre in einer Genossenschaft tätig. Nach einer zweijährigen Anstellung als agrarwissenschaftlicher Leiter einer Zuckerfabrik hat Alexis im März 2021 den Job gefunden, den er sich seit seinem Studium wünschte. „Das Vertriebsprinzip und die Mentalität von farmsaat haben mir sofort gefallen“, so der Regionenleiter.

farmsaat bekannter machen

Die Hauptaufgabe von Alexis ist farmsaat in dem neuen Markt Frankreich zu größerer Bekanntheit zu verhelfen. Dies ist zugleich einer der größten Herausforderungen seiner Tätigkeit: „Meiner Meinung nach ist die größte Herausforderung, der wir uns heute in Frankreich stellen müssen, unsere Bekanntheit zu steigern. Unsere Genetik und unser Vertriebssystem gefallen den französischen Landwirten und entsprechen ihren Erwartungen. Allerdings ist unser Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch, wie er sein sollte.“

Dazu gehört es, neue farmpartner zu rekrutieren, schulen, betreuen und zu fördern. Die Tatsache, dass das Team in Frankreich bei null oder fast bei null angefangen hat und alles noch aufgebaut werden muss, ist für ihn ein täglicher Ansporn.

Stolz auf die ersten Schritte

Besonders die Vielseitigkeit gefällt dem Agraringenieur. Etwa der direkte Austausch mit den Kunden und die technischen, kaufmännischen und marketingbezogenen Aspekte, die bei der Entwicklung der Region zu bewältigen sind. „Ein echter Vorteil ist für mich die Autonomie, die farmsaat uns bei der Durchführung all dieser Aufgaben lässt und dass man uns zuhört und unsere Anliegen berücksichtigt. Für mich bedeutet farmsaat, in einer großen Familie aufzublühen.“

Versuchswesen und Produktmanagement

Verantwortlich für Versuchswesen und Produktmanagement

Das ist Lina.

Ihr Job auf den Punkt gebracht: Abwechslungsreich, eigenverantwortlich, kommunikativ

Für Lina war schon in ihrem Agrar-Studium klar, dass Pflanzenzüchtung und Produktmanagement ihren Beruf beschreiben sollten. So entschied sie recht schnell nach dem abgeschlossenen Masterstudium, bei farmsaat anzufangen. Angefangen im Versuchswesen und Qualitätsmanagement, übernahm Lina schnell die Verantwortung für das gesamte Produktmanagement und ist mittlerweile auch für die Produktpalette im Onlineshop verantwortlich.

Vielfältige Aufgaben

„Als Produktmanagerin bin ich das Bindeglied zwischen Züchtung und Vertrieb und für den Informationsaustausch dieser Bereiche zuständig. Ich betreue unser gesamtes Portfolio inklusive aller Versuche. Hierzu gehören unter anderem Versuchsauswertungen und Bereitstellung relevanter Informationen für unsere Regionenleiter und farmpartner.“

Dabei alle Aufgaben unter einen Hut zu bekommen, ist eine der größten Herausforderungen, da Lina sehr saisonal an die Wachstumszeit der Kulturen gebunden ist. So müssen Prioritäten gesetzt werden, ohne dass sich eine Region benachteiligt fühlt. Jedes Land hat eine eigene Umsetzung des Portfolios und die Eigenschaften unsere Produkte werden jeweils anders bewertet. Darum ist es für Lina besonders wichtig den persönlichen Kontakt zu allen Außendienstmitarbeitern zu halten, um diese optimal unterstützen zu können.

Stets im Austausch

„Meine Stelle ist saisonal gesehen sehr vielfältig und kein reiner Bürojob. Dadurch das ich 7 Monate im Jahr fast ausschließlich auf Feldern unterwegs bin und mir unsere Sorten und Mischungen anschaue, komme ich viel rum und treffe häufig andere Kollegen.“

Die größten Vorteile für die Agrarwissenschaftlerin: Die Position ist maximal auf Eigenverantwortung ausgelegt und flexibel zu planen. Ein guter Teamgeist und der freundschaftliche Umgang mit den Kollegen sind für Lina aber mindestens genauso wichtig: „Wenn mal Not am Mann ist, springt man ein, auch in anderen Abteilungen.“

Auftragsmanagement

Leiter der Abteilung Auftragsmanagement

Das ist Hamza.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Spannend, abwechslungsreich, Freude

Als Azubi (Kaufmann für Groß- und Außenhandel) im Sommer 2009 zu farmsaat gekommen, ist Hamza mittlerweile zuständig für die Leitung des Auftragsmanagements und damit verantwortlich für Auftrags- und Rechnungsabwicklung, die Inventur der farmpartner-Lager sowie die gesamte farmsaat-Dienstwagenflotte.

Und als wäre das nicht schon genug, ist Hamza Sicherheitsbeauftragter und Ersthelfer. Immer hilfsbereit, freut er sich „dass man mit den farmpartnern und Kunden in direktem Kontakt steht und bei Fragen direkt und unbürokratisch helfen kann!“

Saisongeschäft auch im Innendienst

Die Arbeit des Auftragsmanagements ist stark saisonal geprägt, so ist etwa die Auftragseingabe in das Warenwirtschaftssystem im Herbst für Hamzas Team ein echter Flaschenhals. Anspruchsvoll gestalten sich auch die rechtzeitige Abrechnung der Lieferscheine zum Jahresabschluss und korrekte Inventurbestände der mehreren hundert fp-Lagern.

Mitwachsen und mitgestalten

Im Auftragsmanagement sind auch die farmsaat-Auszubildenden verankert. So ist ein wichtiger Teil der Arbeit das regelmäßige Einarbeiten neuer Kollegen um früh eine große Selbstständigkeit der Teammitglieder zu garantieren. Hamza selbst hat nach seiner Ausbildung eine Weiterbildung zum geprüften Fachwirt absolviert und freut sich über die Möglichkeit mit seinem Aufgabenbereich kontinuierlich zu wachsen. „Ich bin gerne bei farmsaat, fühle mich wohl mit den Kollegen!“

Logistik

Kaufmännischer Mitarbeiter in der Logistik

Das ist Daniel.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Immer etwas Neues

Nachdem er die fachliche Eignung für den Güterkraftverkehr (IHK) und seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung abgeschlossen und seine Weiterbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt (Bachelor Professional of Business) begonnen hatte, suchte Daniel nach bisheriger Tätigkeit in der elterlichen Spedition eine neue Herausforderung. Seit März 2021 ist er nun im farmsaat-Team und hat seine Weiterbildung bereits erfolgreich abgeschlossen.

Ab ins kalte Wasser

Daniels Einstieg ins Unternehmen fand mitten in der Saison statt. Er ist ins „kalte Wasser“ geschmissen worden. „Mit der erfolgreich zu Ende gebrachten Auslieferungssaison 20/21 bin ich daher sehr zufrieden. Aktuelle Herausforderungen sind trotz aller Schwierigkeiten, die Corona mit sich bringt, dafür zu sorgen, dass jeder fp pünktlich sein bestelltes Saatgut erhält. Das größte Problem: Knappheit der LKW.“

Vereinfacht ist Daniel dafür verantwortlich, dass jeder farmpartner pünktlich zur Aussaat sein Saatgut erhält. Außerdem beschäftigen ihn „Retouren, die Inventur des Lagers bei unserem Dienstleister und die Kommunikation mit unseren externen Logistikdienstleistern.“ Aufgrund der sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik und an die Logistik, finden in Daniels Bereich zudem dauerhaft Anpassungen statt, es läuft quasi ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Keine Personalnummer

Viele der Aufgaben und Tätigkeiten sind abteilungsübergreifend und die Teamarbeit ist für Daniel ein Pluspunkt. Genauso die Tatsache, dass auf persönliche Belange Rücksicht genommen wird, der Vorgesetzte zuhört, Anregungen ernst nimmt und Verbesserungsvorschläge umsetzt: „Wertschätzung erfährt man hier in vielen Bereichen: Von der Arbeitsausstattung, über die Homeofficemöglichkeit sowie Gleitzeit, bis hin zur flexiblen Möglichkeit Urlaub zu nehmen. Du wirst von Beginn an, als Teil der #farmilie behandelt“, so Daniel.

Vertrieb

Prokurist der farmsaat AG und Vertriebsleitung national

Das ist Andreas.

Sein Job auf den Punkt gebracht: Steuern, Key Account, Motivieren

Andreas ist seit Unternehmensgründung im farmsaat-Team, angefangen als Regionenleiter für Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Zuvor hat er eine Landwirtschaftslehre sowie eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann abgeschlossen und im Anschluss ein Studium der Landwirtschaft (Dipl.-Ing. agr. (FH)) angehängt. Mittlerweile ist Andreas als Vertriebsleiter Deutschland für den Umsatzerfolg der Marke in Deutschland verantwortlich.

Vertriebsteam

Große Freude hat Andreas daran, dass am Ende jeder Saison das Ergebnis der Arbeit zu sehen ist. Aber das Team ist das Wichtigste: „Die allermeisten Kollegen, die mal angefangen haben, sind immer noch in unserem Team, das macht einen schon stolz. Gerade auch im Anbetracht der Tatsache, dass die Umsatzentwicklung der farmsaat auch die Einführung von anfangs komplizierten und konfliktbehafteten Prozessen mit sich brachte.“

Der Weg nach oben

Andreas fand das Vertriebsmodell von farmsaat von Beginn an spannend. Anfangs war die Arbeit aber nicht immer einfach – schließlich war dieser Weg das Saatgut an den Landwirt zu bringen, unbekannt. „Früher waren wir geächtet, heute sind wir geachtet“ – so formuliert es der Vertriebsleiter und freut sich darüber, vom kleinen und belächelten Start-Up zum trendsetzenden Marktbegleiter gewachsen zu sein.

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